abgeschlossene Projekte

  • Evaluation des „Rahmenkonzepts Offene Kinder- und Jugendarbeit in Göttingen“
    Im Auftrag der Fachdienstleitung Jugendarbeit/ Jugendförderung der Stadt Göttingen führt Zoom e.V. die Evaluation des „Rahmenkonzepts Offene Kinder- und Jugendarbeit in Göttingen“ durch. Die Evaluation beschäftigt sich mit dem Umsetzungsprozess des im Jahr 2012 verabschiedeten Rahmenkonzepts. Dabei sollen der aktuelle Entwicklungsstand abgebildet sowie den Beteiligten konkrete Impulse für die weitere Gestaltung des Prozesses gegeben werden. (Laufzeit 01/2019-09/2019)
  • Bedarfsanalyse und -planung zur Weiterentwicklung des Hilfesystems zum Schutz vor Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt
    Zoom e.V. führt gefördert vom Sozialministerium Niedersachsen eine Untersuchung des Bedarfes und der Vernetzung der Frauenhäuser im ländlichen Raum durch. Im Zentrum des Projekts steht eine Befragung von Bewohnerinnen von Frauenhäusern und Fachkräften aus dem lokalen Hilfesystem. Weitere Elemente sind die Durchführung einer Fachtagung und die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen. (Laufzeit 08/2018-06/2019)
  • Pro Victims Justice
    ZOOM- Gesellschaft für prospektive Entwicklungen e.V. ist im Auftrag des Landespräventionsrates Niedersachsen im Niedersächsischen Justizministerium an der Umsetzung des EU-Projekts „Pro Victims Justice“ beteiligt, dessen Ziel die Stärkung der Rechte von Opfern von Straftaten ist. (Laufzeit 09/2017 – 08/2019)
  • Evaluation Bundesprogamm Soziale Teilhabe
    Zoom – Gesellschaft für prospektive Entwicklungen e.V. ist als Teil eines Konsortiums unter Führung des Instituts für Arbeit und Qualifikation an der Universität Essen-Duisburg vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales beauftragt das Bundesprogramm Soziale Teilhabe zu evaluieren. Die Evaluation des Bundesprogramms hat eine Laufzeit bis 2019. (Laufzeit 03/2016-12/2019)
  • Bildungsmonitoring Südniedersachsen
    Gemeinsam mit der Bildungsregion Göttingen entwickelt Zoom e.V. für die Region Südniedersachsen ein kennzahlengestütztes Bildungsmonitoring. Im März 2017 wurde ein erster Bildungsbericht vorgelegt. Aktuell ist gerade der zweite Bildungsbericht erstellt worden. (Laufzeit 06/2015 – 2020)
  • Bedarfsanalyse und -planung zur Weiterentwicklung des Hilfesystems zum Schutz vor Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt
    Im Auftrag des Sozialministeriums Niedersachsen war Zoom e.V. an der Umsetzung des Bundesmodellprojektes beteiligt und von Dezember 2017 bis Februar 2018 mit der Konzeptionierung, Entwicklung und Erprobung eines Erhebungsinstruments zur Befragung von Frauenhausbewohnerinnen im ländlichen Raum beauftragt. (Laufzeit 12/2017-02/2018)
  • Jugendberufshilfe nach dem SGB II in der Stadt Göttingen
    Im Auftrag der Beschäftigungsförderung Göttingen KAöR analysiert Zoom e.V. die Angebote der Jugendberufshilfe, um hieraus einen voraussichtlich alle zwei Jahre erscheinenden Bericht zu erstellen. (Laufzeit 12/2017 – 04/2018)
  • Prävention als Chance (PaC)
    Zoom e.V. evaluiert das Programm „Prävention als Chance“ zur Koordination und Förderung von Gewaltprävention und zum sozialen Lernen in Kommunen, das vom Landeskriminalamt Niedersachsen und der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover (GUVH) / Landesunfallkasse Niedersachsen (LUKN) umgesetzt wird. (Laufzeit 01/2017 – 12/2017)
  • Studie: Suchtkranke im SGB II
    Im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums führten wir gemeinsam mit Partnern nach sieben Jahren eine Folgestudie durch, um einen möglichst vollständigen Überblick über die Maßnahmen zu erhalten, welche die SGB II-Träger für Menschen mit Suchtgefährdung oder Suchterkrankung getroffen hatten. Im Rahmen einer vollständigen Erhebung bei allen Jobcentern wurden Ansätze vielversprechender Praxis identifiziert und in Form von Fallstudien im Detail untersucht. (Laufzeit 03/2016-12/2016)
  • Evaluation eines Projekts des Frauenhauses Espelkamp
    Im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter in Nordrhein-Westfalen führte Zoom e.V., gemeinsam mit der Deutschen Hochschule der Polizei, die Evaluation des Modellprojekts „Richtungswechsel: Sichtbar-Sicher-Selbstbestimmt“ des Hexenhauses Espelkamp durch. (Laufzeit 04/2015-04/2017)
  • Wirkungsanalyse der sozialen Arbeit an Schulen im Rahmen des BuT-Pakets in NRW
    Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen untersucht Zoom e.V. die Wirkungen der sozialen Arbeit an Schulen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets in Nordrhein-Westfalen. (Laufzeit 01/2017-10/2017)
  • Bildungsbericht Landkreis Diepholz
    Der Landkreis Diepholz hat Anfang 2017 einen ersten kennzahlengestützten Bildungsbericht vorgelegt. Mit der Erstellung des Bildungsberichtes hatte der Landkreis Zoom e.V. beauftragt. (Laufzeit 12/2015-12/2016)
  • SNaP – Special Needs and Protection Orders
    Um Lücken und Umsetzungsdefizite im Gewaltschutz für Betroffene häuslicher Gewalt mit besonderen Schutz- und Unterstützungsbedarfen ging es im Projekt SNaP (Special Needs and Protection Orders). Das Projekt wurde von der Europäischen Kommission im Rahmen des Daphne-Programms und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Thema des Projektes waren polizeiliche und gerichtlich verfügte Schutzmaßnahmen und -anordnungen, wie sie im Gewaltschutzgesetz (GewSchG) und in der Novellierung der Polizeigesetze der Länder geregelt sind, und ihre Anwendbarkeit auf und Auswirkungen auf spezifisch vulnerable Opfer von häuslicher Gewalt, wie z.B. Frauen mit Behinderungen und geflüchtete Frauen und Frauen mit Kindern. (Laufzeit 10/2014-09/2016)
  • INASC – Improving Needs Assessment and Victim’s Support in Domestic Violence Related Criminal Proceedings
    Individuell bedarfsorientierte Unterstützung der Opfer von Partnergewalt durch Polizei und Justiz. Das durch die Generaldirektion Justiz der Europäischen Kommission kofinanzierte Projekt INASC zielte darauf ab, Erfahrungen von Opfern häuslicher Gewalt im Prozess von Ermittlungsverfahren, Gefahrenabwehr und Strafverfahren besser zu verstehen und Zusammenhänge zwischen solchen Erfahrungen, einzelfallbezogenen Beurteilungsprozessen, der Verfügbarkeit von Schutz und Unterstützung und dem Fallausgang zu analysieren. Mit den gewonnenen Studienergebnissen und einer darauf aufbauenden Handreichung zur Umsetzung der Opferschutzrichtlinie wurde ein Beitrag zur besseren Unterstützung von Opferzeuginnen durch Polizei, Justiz und Facheinrichtungen geleistet. Koordiniert wurde das Projekt von Cesis aus Portugal, beteiligt waren Partnerorganisationen in Irland, Österreich, den Niederlanden und Deutschland. (Laufzeit 03/2014-03/2016)
  • Evaluation der bundesweiten Inanspruchnahme und Umsetzung der Leistungen für Bildung und Teilhabe
    Zoom – Gesellschaft für prospektive Entwicklungen e.V. ist Teil eines Forschungsverbunds, der im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und unter Leitung des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI) e.V. die Inanspruchnahme und Umsetzung der 2011 neu eingeführten Leistungen für Bildung und Teilhabe untersucht hat. (Laufzeit Mai 2013 bis März 2016)
  • Evaluation VHS-Projekt KOMPASS
    Zoom e.V. war mit der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts KOMPASS der VHS Göttingen betraut, welches im Rahmen des Schwerpunkts „Arbeitsplatzorientierte Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener“ vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wurde. (Laufzeit 10/2012 – 09/2015)
  • Evaluation Umsetzung der Beratungskonzeption im SGB III
    Im Auftrag des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit wurde in dem Forschungsprojekt „Umsetzung der Beratungskonzeption“ (UmBeKo) untersucht, wie die Einführung und Schulung von BeKo organisatorisch umgesetzt wurde und inwiefern die Beratungskompetenz und Beratungsqualität dadurch gesteigert werden konnte. Die Umsetzung und Wirkungen von BeKo wurden im Rahmen eines Vergabeprojekts durch das Soziologische Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) e.V. (wissenschaftliche Projektleitung) zusammen mit dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ, Duisburg), das Forschungsteam Internationaler Arbeitsmarkt (FIA, Berlin) und zoom – Gesellschaft für prospektive Entwicklungen bundeweit untersucht. (Laufzeit 02/2012-12/2013)
  • Entwicklung von Konzepten und Ansätzen zur Unterstützung selbstbestimmten Lebens im Alter in Göttingen und Nienburg an der Weser
    Im vom BMFSFJ geförderten Programm „Anlaufstellen für Ältere“ kooperierte Zoom e.V. mit den kommunalen Akteuren bei der Erhebung von Bedarfen älterer Menschen und der Entwicklung von stadtteilbezogenen Konzepten und Handlungsansätzen zur Förderung von selbstständigen Wohnen im Alter. An den beiden Standorten wurden u.a. Workshops mit einschlägigen Fachleuten aus den beteiligten Sozialräumen durchgeführt.
  • Übergangsberichterstattung für die Stadt Göttingen
    Der Übergang Schule – Beruf ist ein wichtiges Segment in der Entwicklung von Berufsperspektiven. Bei der Gestaltung des Übergangs erhält die Kommune eine immer stärkere Rolle. Um die Gestaltung auf eine verlässliche Grundlage zu stellen bedarf es einer guten Datengrundlage. Es gibt viele Statistiken, aber immer nur einzelne für Teilbereiche, es entsteht kein Gesamtbild der Situation vor Ort. Um diese Lücke zu schließen, erhielt Zoom e.V. eine Förderung aus dem Fonds für Ausbildung der Beschäftigungsförderung Göttingen KAöR, um Möglichkeiten auszuloten wie eine sog. Übergangsberichterstattung aussehen könnte. (Laufzeit 10/2012-12/2012)
  • Sicherheitspotenziale im höheren Lebensalter
    Vom März 2012 bis April 2014 förderte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) das Forschungsprojekt „Sicherheitspotenziale im höheren Lebensalter“. Ziel des Projektes war es, sicherheitsbezogenes Handeln im Alter zu stärken und Maßnahmen zur Prävention betrügerischer Vermögensdelikte an älteren Menschen zu entwickeln. Die Projektleitung lag bei der Deutschen Hochschule der Polizei, Zoom e.V. war als Projektpartner an der Umsetzung beteiligt. (Laufzeit 03/2012-04/2014)
  • Studie Bildungsbeteiligung von Kindern und Jugendlichen in unsicheren Aufenthaltsverhältnissen
    In diesem Projekt untersuchten wir die Schwierigkeiten und Hürden aber auch die Erfolge in den Bildungs- und Ausbildungsverläufen von Jugendlichen in unsicheren Aufenthaltsverhältnissen. Die Untersuchung wurde gefördert durch die Robert-Bosch-Stiftung. Der ausführliche Forschungsbericht (download) und eine Broschüre für die Praxis (download) liegen vor. (Laufzeit 03/2012-08/2013)
  • Bildungsverlaufsstudie Landkreis Stade
    Im Auftrag des Bildungsbüros des Landkreises Stade führte Zoom e.V. eine Bildungsverlaufsstudie zum Verbleib von Abgangsschüler/innen im Landkreis Stade durch. Die Basiserhebung an Förder-, Haupt-, Real-, Ober und Gesamtschulen fand zum Ende des Schuljahres 2012/13 statt. Im Jahr 2014 wurde ein zweiter Befragungsdurchgang mit allen Teilnehmenden der ersten Befragungswelle realisiert.
  • Studie Regionales Übergangsmanagement Osterode am Harz
    Im Auftrag des Regionalen Übergangsmanagements Osterode am Harz führte Zoom e.V. eine Längsschnittstudie zum Verbleib von Abgangsschüler/innen im Landkreis Osterode am Harz durch. (Laufzeit 05/2011-08/2013)
  • Evaluation SchubS – schulbezogene Sozialarbeit an Grundschulen
    In der Stadt Kassel wird das Bildungs-und Teilhabepaket u.a. dazu genutzt, schulbezogene Sozialarbeit an Grund- und weiterführenden Schulen anzubieten, bzw. auszubauen. Von Oktober 2012 bis Dezember 2013 war Zoom e.V. von der Stadtbild gGmbH – Anstellungsträger der Schulsozialarbeiter/innen – mit der Evaluation der Arbeit beauftragt. (Laufzeit 10/2012-12/2013)
  • Evaluation Integration durch Austausch I und II
    Die Stadt Göttingen führte gemeinsam mit der Beschäftigungsförderung Göttingen und BUPNET GmbH zwei Projekte im Förderprogramm „Integration durch Austausch“ durch. Beide hatten das Ziel, arbeitslosen Personen durch ein Praktikum im Ausland neue Erfahrungen zu bieten und sie für eine Arbeitsaufnahme zu qualifizieren. Ein Projekt richtete sich an junge Menschen, das andere an Über-50-Jährige. Zoom e.V. war mit der Evaluation beauftragt. (Laufzeit 01/2013-12/2013)
  • ESF Expert Evaluation Network II
    Das ESF-Evaluations-Netzwerk besteht aus ExpertInnen aus allen 27 Mitgliedsstaaten. Von diesen wurden Evaluationsstudien aus den jeweiligen Ländern gesammelt, analysiert und aggregiert. Die Ergebnisse aus den 27 Mitgliedsstaaten wurden in zwei thematischen Länderberichten pro Mitgliedsstaat und in zwei europäischen Synthese-Berichten zusammengefasst. (Laufzeit 01/2012-12/2013)
  • Expertise „Herstellung von Chancengleichheit aufgrund des Lebensalters in KMU“
    Im Jahr 2012 war Zoom e.V. von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit der Erstellung einer Expertise zum Thema „Herstellung von Chancengleichheit und Abbau von Benachteiligung aufgrund des Lebensalters in KMUs – Stereotype, praktische Hemmnisse und mögliche Maßnahmen“ beauftragt. Hierfür wurden eine umfassende Literaturanalyse sowie zwölf ExpertInneninterviews durchgeführt. (Laufzeit 06/2012-12/2012)
  • Mind the Gap! Improving intervention in intimate partner violence against older women
    In diesem Projekt, das wie das Vorgängerprojekt Intimate Partner Violence against older Women (IPVoW) von der Europäischen Kommission im Rahmen des Daphne III Programms gefördert wurde, wurden auf der Grundlage der Ergebnisse von IPVoW und von Polizeiaktenanalysen Materialien (PR-Material, Broschüren) und Trainings für die Polizei und soziale Dienste für eine verbesserte Zielgruppenansprache und Fallbearbeitung entwickelt. (Laufzeit 03/2011-02/2013) Die Produkte des Projekts sind alle über www.ipvow.org downloadbar.
  • BOC – Berufsorientierungscamps Nordrhein-Westfalen
    Evaluationsauftrag des IAB in Kooperation mit der Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs), bei dem Berufsorientierungscamps an 40 Standorten in Nordrhein-Westfalen untersucht wurden. (Laufzeit 09/2010-03/2012)
  • SiliA – Aktionsprogramm „Sicher leben im Alter“
    Gemeinsam mit der Deutschen Hochschule der Polizei koordinierte und begleitete Zoom e.V. das Aktionsprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Sicher leben im Alter“ (SiliA). Die Ergebnisse sind downloadbar. (Laufzeit 2008-02/2012)
  • Regionales Übergangsmanagement
    In Kooperation mit der Volkshochschule Göttingen und dem Projektträger Beschäftigungsförderung Göttingen kAöR beteiligte sich Zoom e.V. am BMBF und ESF-geförderten Aufbau eines regionalen Übergangsmanagements in Göttingen. (Laufzeit 2008-2012)
  • Evaluation des Projektes „Arbeit in Grone – Arbeit für Grone“
    Zoom e.V. war mit der Evaluation des Projektes „Arbeit in Grone – Arbeit für Grone“ gefördert durch das Programm BIWAQ (Bildung, Wirtschaft und Arbeit im Quartier) beauftragt. Das Projekt wurde in Trägerschaft der Beschäftigungsförderung Göttingen kAöR durchgeführt. (Laufzeit 2008-2012)
  • Erwachsen in Vielfalt
    Wissenschaftliche Beratung eines Antidiskriminierungsprojektes im Saarland mit dem Themenschwerpunkt Kinder- und Jugendarbeit. (Laufzeit bis 03/2012)
  • Moderation Workshops LISA-Fachkräfteprogramm
    Moderation von 14 Workshops in drei Kommunen, die im Rahmen des LISA-Fachkräfteprogramms von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert wurden. (Laufzeit 09/2010-12/2011)
  • WayUP
    Evaluation eines Modellprojektes des VNB Niedersachsens zur Erprobung von personenzentrierten Ansätzen zur Arbeit mit schwer vermittelbaren jungen Männern. (Laufzeit 2009-10/2011)
  • PRIMUS
    Evaluation eines Modellprojektes der ARGE Saarbrücken zur ganzheitlichen Betreuung von Bedarfsgemeinschaften im SGB II in Kooperation mit dem Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI). (Laufzeit 03/2010-06/2011)
  • PINGUIN
    Zoom e.V. untersuchte als Unterauftragnehmer des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI) gemeinsam mit zwei weiteren Teams die Umsetzung des Modellprojektes „Interne ganzheitliche Unterstützung zur Integration im SGB III“ der Bundesagentur für Arbeit, welches aktuell an drei Agenturstandorten umgesetzt wurde. Hierbei ging es um die Beratung von Arbeitslosen, die als sogannnte „BetreuungskundInnen“ eingestuft wurden. (Laufzeit 2008-2011)
  • ISPR – Innovative strategies for the prevention of re-offending
    Seit Dezember 2007 war Zoom – Gesellschaft für prospektive Entwicklungen e.V. in ein lokales Netzwerk unter Leitung der Stadt Göttingen (Europabüro), eingebunden, das im Rahmen eines zweijährigen europäischen Projekts mit der Verbreitung innovativer Ideen zur Prävention von Wiederholungstaten entlassener Strafgefangener befasst war. Die Aufgabe von Zoom e.V. war die Recherche und Aufbereitung von existierenden Präventionsansätzen in Deutschland und die Mitarbeit bei der Entwicklung von Modellprojekten, die in andere Kontexte übertragen werden können. (Laufzeit bis 2011)
  • AKZENT akzente setzen – zukunft entwickeln
    Beim Projekt „AKZENT“ war Zoom e.V. Projektpartner der LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen. Im Rahmen dieses Projekts sollten gemeinsam mit Bewohnerselbstorganisationen, die sich für die Entwicklung ihres Quartiers engagieren, die Bedarfe an Qualifizierung, Weiterbildung und Erfahrungsaustausch ermittelt und entsprechende Unterstützungsangebote entwickelt werden. (Laufzeit 2009-10/2011)
  • Beschäftigungspakt für Ältere II
    In der zweiten Förderrunde des Beschäftigungspaktes waren wir für die Evaluation des – mittlerweile um die Landkreise Northeim, Osterode am Harz erweiterten – Beschäftigungspaktes zuständig. In diesem Rahmen führten wir eine schriftliche Befragung von als integriert gemeldeten ehemaligen und aktuellen BezieherInnen von ALG II durch und evaluierten einige der im Rahmen des Paktes durchgeführten Maßnahmen auf der Grundlage von Interviews und Gruppendiskussionen. (Laufzeit 2008-2010)
  • IPVoW – Intimate partner violence against older women
    In diesem EU-geförderten internationalen Forschungsprojekt wurde von sieben Organisationen in sechs Ländern die Situation älterer Frauen als Opfer von Partnergewalt in den Blick genommen. (Laufzeit 2009-2010)
  • Produktionsschule
    Die Beschäftigungsförderung Göttingen hatte als Träger der Produktionsschule Zoom e.V. beauftragt in einer Zwischenbilanz zu untersuchen, inwieweit die Produktionsschule mit ihrem Ansatz erfolgreich ist. (Laufzeit 01/2010-07/2010)
  • Evaluation Projekt „ALFA – Alles für alle“
    Zoom e.V. führte die Evaluation des Projektes „Alfa“ in Trägerschaft der Jugendhilfe Münden durch. Das Projekt befasste sich mit Präventionsstrategien zur Vermeidung von Gewalt auf öffentlichen Plätzen. (Laufzeit bis 12/2009)
  • Studie: Suchtkranke im SGB II
    Im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums führten wir gemeinsam mit Partnern eine Studie durch, um einen möglichst vollständigen Überblick über die Maßnahmen zu erhalten, welche die SGB II-Träger hinsichtlich der Beratung und Vermittlung von Menschen mit Suchtgefährdung oder Suchterkrankung ergreifen. Ansätze guter Praxis wurden ausgewertet und aufbereitet. (Laufzeit 11/2008-06/2009)
  • Evaluation Projekt „Go Willi“
    Zoom e.V. führt die Evaluation des Präventionsprojektes „Go Willi“ in Göttingen durch. Hierbei handelt es sich um ein Projekt zur Prävention von Gewalt auf öffentlichen Plätzen. (Laufzeit 2008-2009)
  • GLANZ
    Nils Pagels war als wissenschaftlicher Berater in dem Projekt GLANZ – Gleichbehandlung und Antidiskriminierung im Zentrum des Berufsfortbildungswerks (bfw) Saarbrücken eingebunden. (Laufzeit 09/2007-09/2008)
  • Jobcenter Jugend: Befragung jugendlicher Erwerbsloser
    In diesem Projekt befragten wir im Auftrag der Beschäftigungsförderung Göttingen jugendliche Erwerbslose zu ihren Erfahrungen mit Maßnahmen und Fallmanagement sowie zu ihren Unterstützungswünschen. (Laufzeit 11/2007-02/2008)
  • Evaluation der Umsetzung des europäischen Programms LOS (lokales Kapital für soziale Zwecke) in Göttingen-Grone
    Zoom – Gesellschaft für prospektive Entwicklungen e.V. war mit der Evaluation der Umsetzung des Programms „LOS – Lokales Kapital für soziale Zwecke“ in Göttingen betraut. Das Programm wurde aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und in Göttingen im Stadtteil Grone umgesetzt. (Laufzeit 2008)
  • Kriminalität und Gewalt im Leben alter Menschen (KuGiLaM)
    Zoom e.V. kooperierte mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in einem BMFSFJ-geförderten Forschungsprojekt zu Viktimisierungserfahrungen älterer Menschen in alltäglichen Wohn- und Lebensumfeldern, Projektleitung Dr. Thomas Görgen. (Laufzeit 2005-2008)
  • Emdela – The emerging design of local labour market integration – elements and performance indicators
    Das Projekt befasste sich mit der „Förderung von aktiven Arbeitsmarktmaßnahmen“, die im Rahmen der Offenen Methode der Koordinierung (OMK) der EU-Länder als ein wichtiger Handlungsansatz zur Überwindung von Armut und sozialer Ausgrenzung verfolgt wird und Eingang in die entsprechenden Nationalen Aktionspläne (NAPincl.) gefunden hat. (Laufzeit 12/2005-03/2007)
  • Beschäftigungspakt für Ältere in der Region Göttingen „50plus – Erfahrung zählt!“
    Zoom e.V. beteiligte sich an dem Verbund von 29 Organisationen. Zoom e.V. war mit der Evaluation von einzelnen Maßnahmen betraut. Wissenschaftliche Studien und partizipative Aktivitäten älterer Erwerbsloser zielten auf die Verbreiterung der Wissensbasis des Beschäftigungspaktes und die Förderung von Empowermentprozessen ab. (Laufzeit 2005-2007)
  • Daphne YiES
    Zoom e.V. untersuchte im Rahmen des YiES-Projekts den schulischen Umgang mit Konflikten, die als interkulturell wahrgenommen werden. (Laufzeit 05/2005-04/2006)
  • Fachtagung „Wehrlos im Alter? Strategien gegen Gewalt in engen persönlichen Beziehungen älterer Menschen“
    Am 15. Juni 2006 (dem „World Elder Abuse Awareness Day“) führte das Kriminologischen Forschungsinstitut (Dr. Thomas Görgen) und Zoom – Gesellschaft für prospektive Entwicklungen e.V. mit Förderung durch das BMFSFJ in Hannover eine Fachtagung zum Thema „Wehrlos im Alter? – Strategien gegen Gewalt in engen persönlichen Beziehungen älterer Menschen“ durch.
  • Job & Sports
    Sport als Medium zur Integration benachteiligter Jugendlicher in den Arbeitsmarkt. Zoom e.V. war im internationalen Projekt „Job & Sports“ für die wissenschaftliche Begleitung zuständig. (Laufzeit 11/2004-11/2005)
  • Instruments & Effects
    Das Projekt „Instruments & Effects“ wurde über den Europäischen Sozialfonds gemäß Art. 6 im Programm „Lokale Beschäftigungsstrategien und Innovation“ gefördert. (Laufzeit 11/2002-01/2005)
  • Tagung „Vielfalt ein Weg!“ – Diversity und Antidiskriminierung in Verbänden, öffentlicher Verwaltung und Unternehmen
    Am 12.05.2005 fand in Düsseldorf eine eintägige Fachtagung unter diesem Titel statt. Zoom e.V. organisierte diese für den Verein für soziale Arbeit und Kultur in Südwestfalen e.V. und das Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes NRW.
  • Sexuelle Viktimisierung im Alter
    Zoom e.V. führte in Kooperation mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (KFN) ein praxisorientiertes Forschungsprojekt sexuelle Gewalt an älteren Menschen und den Umgang einschlägiger Institutionen mit der Problematik durch. (Laufzeit 01/2004-12/2004)
  • CREE
    Zoom e.V. hat im Rahmen des Projektes laufende sowie bereits abgeschlossene Aktivitäten gegen Diskriminierung in Schulen untersucht. Dabei sollte heraus gearbeitet werden, welche Aktionen unter welchen Bedingungen besonders erfolgversprechend sind. Auf der Grundlage der Untersuchungen an den einzelnen Schulen wurden Empfehlungen für Schulen erarbeitet. (Laufzeit 2002-2004)
  • Seniorentelefon
    Möglichkeiten eines niedrigschwelligen telefonischen Beratungsangebots für ältere Menschen wurden mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen einer Bedarfserkundung und eines Expertenkolloquiums ausgelotet. (Laufzeit 2002-2003)